Burg-Gymnasium
Bad Bentheim

Französisch

BIENVENUE

1. Die Entscheidung für FRANZÖSISCH

  • um Brücken zu bauen in Europa
    • Frankreich ist unser Nachbarland
    • Frankreich und Deutschland haben enge politische und kulturelle Beziehungen
    • Französisch ist Konferenzsprache in der EU
    • Französisch wird in mehreren Ländern Europas gesprochen (Frankreich, Belgien, Luxembourg, Monaco, Schweiz, Andorra)
    um weltweite Brücken zu bauen
    • Französisch ist eine weltweite Verkehrssprache
    • Französisch ist Amtssprache in über 30 Staaten der Welt
    • Französisch ist eine offizielle Arbeitssprache in den großen internationalen Organisationen (UNO, UNESCO, EU, NATO, Internationales Olympisches Komitee, OECD)
    um Brücken in der Wirtschaft zu bauen
    • Frankreich und Deutschland sind wichtige Wirtschaftspartner
    um Brücken zu neuen Erfahrungen und mehr Bildung zu bauen
    • Französisch als Sprache und Kultur kennenlernen
    • Französisch erleichtert das Erlernen weiterer romanischer Sprachen (z.B. Spanisch, Italienisch, Portugiesisch)
    • Französich ist wichtig für das Unistudium vieler Fächer (z.B. Geschichte, Politik, Literatur), da Französisch über Jahrhunderte als Sprache der Politik, der Diplomatie und der Philosophie in Europa dominierte
    • Französisch ermöglicht den Erwerb von Doppeldiplomen

 

2. Der Unterricht

2.1 Sekundarstufe I

Zweite Fremdsprache
Die Schüler können Französisch in der 6. Klasse als zweite Fremdsprache wählen, die dann in der Regel bis einschließlich Klasse 10 weitergeführt wird. In der 10. Klasse haben die Schüler dann die Möglichkeit, zu entscheiden, ob sie Französisch bis zum Abitur weiterführen und eventuell eine Abiturprüfung darin ablegen möchten.

Unterricht

Ausgehend vom Kerncurriculum für Französisch in den Schuljahrgängen 6-10 des Gymnasiums (hrsg. 2009) haben wir ein sehr umfangreiches Fachcurriculum und eine detaillierte Übersicht zur Leistungsbewertung für unsere Schule erarbeitet. Das Fachcurriculum wird am Ende eines jeden Schuljahres von den Fachlehrkräften überarbeitet und aktualisiert.

Lehrwerk

Im Unterricht wird mit der Reihe Découvertes-Série jaune aus dem Klettverlag gearbeitet. Das Buch richtet sich speziell an Lernerinnen und Lerner, die Französisch ab Klasse 6 als 2. Fremdsprache am Gymnasium lernen und orientiert sich an den internationlen Bildungsstandards für die erste Fremdsprache sowie an den Kerncurricula der Bundesländer.
Neben den Lehrbüchern werden aber auch andere Materialien wie Internetdokumente, kleine Lektüren, Lieder etc. verwendet.

2.2 Sekundarstufe II

Der Unterricht in der Oberstufe orientiert sich an den Bildungsstandards für die fortgeführte Fremdsprache für die Allgemeine Hochschulreife sowie am Kerncurriculum für Französisch für den Sekundarbereich II.

 

3. Der Austausch mit unseren Partnerschulen

Partnerschulen

    • Collège Louis Pasteur in Petit Couronne
    • Burg-Gymnasium/Bad Bentheim

Seit 1983 besteht ein Austauschprogramm. Begonnen hat dieses mit einer Schule in Sochaux, im Jahr 2004/05 kam dann eine Schule in Valentigney hinzu. Beide Schulen liegen in der französischen Region Franche-Comté.

Da ein Austausch mit diesen beiden Schulen in diesem Jahr nicht möglich war, hat das Burg-Gymnasium im SJ 2018/19 eine neue Schulpartnerschaft mit dem Collège Louis Pasteur in Petit Couronne (Normandie) aufgenommen. 

 

      • Der Austausch wird alle zwei Jahre durchgeführt. Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 nehmen daran teil.
      • Ca. 8 Tage Aufenthalt der französischen Schüler in deutschen Gastfamilien und 8 Tage Gegenbesuch in den französischen Familien.
      • Schulbesuch, Besichtigungen vor Ort, Ausflüge und Projekte während des Austauschprogramms.
      • Vorbereitung des Austausches durch Briefkontakt/e-mail/etc. mit den zukünftigen Austauschpartnern und im Unterricht.
      • Die Begegnungen werden finanziell vom Deutsch-Französischen Jugendwerk unterstützt.

 

4. DELF-Zusatzqualifikation

DELF (Diplôme d'Études en Langue Française) ist ein international anerkanntes französisches Sprachdiplom, das vom französischen Kultusministerium ausgestellt wird.
In Niedersachsen werden die Prüfungen vom Institut Français in Zusammenarbeit mit den Volkshochschulen abgenommen.

DELF ermöglicht:

      • bessere Chancen bei Bewerbungen, da es ein international anerkanntes Sprachdiplom ist.
      • den Zugang zu bestimmten Studiengängen, da es als Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen international anerkannt ist.
      • außerschulische Gesprächs- und Prüfungssituationen als Abwechslung zum Schulunterricht.
      • Erfahrungen im Umgang mit offiziellen Prüfungssituationen.

Anforderungen:

      • die Prüfungen gibt es in unterschiedlichen Niveaustufen (A1, A2, B1 und B2), die sich am gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen orientieren.
      • die Prüfungen bauen aufeinander auf, können jedoch unabhängig voneinander abgelegt werden.
      • in allen Prüfungen werden die vier Fertigkeiten Hörverstehen, Leseverstehen, schriftlicher und mündlicher Ausdruck abgeprüft.

Vorbereitung und Organisation:

      • die Anmeldung kann über die Schule erfolgen.
      • das im Unterricht verwendete Lehrwerk aus der Reihe Découvertes enthält zahlreiche Übungen, die auch für die Vorbereitung auf eine DELF-Prüfung geeignet sind.
      • die Schüler haben außerdem die Möglichkeit, an einer wöchentlich stattfindenden DELF-AG teilzunehmen, um sich dadurch gezielt auf ihre Prüfung vorzubereiten.

Am BGB haben in den letzten 10 Jahren 99 % der Schüler, die an den DELF-Prüfungen teilgenommen haben, bestanden und oft sogar mit guten und sehr guten Ergebnissen.

 

5. Fremdsprachenwettbewerb

Der Bundeswettbewerb fördert junge Leute, die gerne und gut mit Sprachen umgehen. In der Wettbewerbskategorie TEAM für die Jahrgangsstufen 5 bis 10 drehen die Teilnehmer einen Film, konzipieren ein Spiel oder ein Theaterstück. Die Teams mit den besten Kreativbeiträgen dürfen diese dann vor großem Publikum auf dem Sprachenfest des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen präsentieren. Auch in der Kategorie SOLO für die Jahrgangsstufe 8 und 9 sowie die Jahrgangsstufen ab der 10. Klasse zählen nicht nur Grammatik- und Vokabelwissen. Genauso wichtig sind Offenheit, Interesse an fremden Kulturen und Spaß am Diskutieren und Argumentieren.

 

6. Aufenthalte in Frankreich

Das Deutsch-Französische Jugendwerk bietet zahlreiche Möglichkeiten für einen recht kostengünstigen Aufenthalt in Frankreich. (www.dfjw.org)

6.1 Voltaire

Das Voltaire-Programm bietet Schülern der Sekundarstufe I die Möglichkeit, einen sechsmonatigen Aufenthalt in Frankreich zu verbringen. Es wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk koordiniert, in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz und dem französischen Ministère de l'éducation nationale, und richtet sich an Schüler der 9. bzw. 10. Klasse in Deutschland, die sechs Monate das Leben in einer Familie und in einer Schule des Partnerlandes kennen lernen wollen.
Das Programm beruht auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit: Der französische Schüler verbringt zunächst von März bis August sechs Monate gemeinsam mit seinem deutschen Austauschpartner in Deutschland; die deutschen Teilnehmer verbringen anschließend von September bis Februar des darauffolgenden Schuljahres sechs Monate gemeinsam mit ihrem französischen Austauschpartner in Frankreich.
Die Schüler werden von der Familie des Austauschpartners aufgenommen und auf deutscher und französischer Seite von je einem Tutor betreut, der sich um den problemlosen Ablauf in der Schule und während des gesamten Aufenthaltes kümmert. Die Schüler werden auch von jeweils einem Paten, einem ehemaligen Programmteilnehmer betreut. Das DFJW gewährt jedem Teilnehmer einen pauschalen Zuschuss zu den Fahrtkosten sowie ein Stipendium, das als Kulturportfolio zu verstehen ist (z.B. für Bücher, Theater- und Kinobesuche, Besichtigungen etc.)

6.2 Brigitte-Sauzay-Programm

Das Programm richtet sich an Teilnehmer der 8.-11. Klasse. Die Teilnehmer der 9.-11. Klasse bleiben drei aufeinanderfolgende Monate im Partnerland. Für Schüler der 8. Klasse kann die Aufenthaltsdauer auf acht aufeinanderfolgende Wochen begrenzt werden.
Während ihres Aufenthalts sind die deutschen Schüler in der Familie ihres Austauschpartners untergebracht und besuchen mindestens sechs Wochen lang den französischen Unterricht.
Im Gegenzug nehmen die deutschen Schüler ihren französischen Partner in ihrer Familie auf und besuchen gemeinsam mit ihm die Schule in Deutschland.
Das Programm beruht somit auf Gegenseitigkeit; die Aufenthalte sollen natürlich nicht gleichzeitig, sondern nacheinander stattfinden.

6.3 Studieren in Frankreich

Interessierte finden Informationen auf der Seite des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (www.dfjw.org) und auf der Seite des Centre d'Information et de Documentation Universitaire (www.cidu.de).

6.4 (Ferien)jobs und Praktika in Frankreich

Mit dem Programm „Ferienjob / Job in der Partnerstadt" des Deutsch-Französischen Jugendwerkes (www.dfjw.org) können Schüler ein Praktikum oder einen Ferienjob / Job in einer französischen Firma, Institution oder Verwaltung machen. Sie bekommen die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren, die Arbeitswelt Frankreichs und ihre Partnerstadt besser kennenzulernen. Eine im Ausland erworbene berufliche Erfahrung wird heute mehr und mehr geschätzt. Außerdem ist der Ferienjob / Job in der Partnerstadt die ideale Gelegenheit, eine Zeitlang in die französische Lebensart einzutauchen, die eigenen Sprachkenntnisse zu vertiefen, Freundschaften zu schließen und interessante persönliche Kontakte zu knüpfen.

 

 

 

Schüleraustausch mit dem Collège Louis Pasteur März 2019

 

Bienvenue en Normandie! – mit diesen Worten wurden 22 Acht- und Neuntklässler des Burg-Gymnasiums sowie ihre beiden Lehrerinnen am Collège Louis Pasteur in Petit Couronne empfangen.

Kurz vor der Ankunft konnte jeder im Bus die Anspannung spüren – die erste Begegnung mit dem Austauschpartner stand unmittelbar bevor. Nervös waren dieses Mal nicht nur die Schüler, sondern auch die begleitenden Lehrerinnen, da es sich um den ersten Austausch zwischen dem Burg-Gymnasium und dem Collège Louis Pasteur handelte und es viele offene Fragen gab.
Bereits während der herzlichen Begrüßungsfeier, die die französischen Schüler gemeinsam mit ihrer Lehrerin Mme Meunier organisiert hatten, entspannte sich die Situation. Mehr oder weniger entschlossen gingen die deutschen Schüler anschließend mit ihrem Austauschpartner nach Hause, um für ein paar Tage in dessen Alltag einzutauchen. Vor Ort lernten die deutschen Schüler das Familienleben der Gastfamilie, den Schulalltag und die Freizeitaktivitäten ihres Austauschpartners kennen und stellten fest, dass es neben vielen Unterschieden doch auch zahlreiche Gemeinsamkeiten gab und die französischen Schüler gar nicht so viel anders „ticken" als sie selber. Zum Programm gehörte natürlich die Teilnahme am Unterricht, aber auch ein Sportnachmittag, an dem die Schüler gemeinsam Badminton und Fußball gespielt haben. Außerdem haben die Schüler in französisch-deutschen Kleingruppen eine Rallye durch Rouen gemacht und dabei die Stadt kennengelernt. Highlight war eine Exkursion nach Paris mit seinen Sehenswürdigkeiten, die bei Sonnenschein während einer Schiffsfahrt über die Seine und eines Spaziergangs besichtigt wurden. Auf dem Rückweg von Paris nach Petit Couronne bekamen die Schüler ein anschauliches Bild des Pariser Verkehrschaos.

Alles in allem war es ein sehr interessanter und gelungener Aufenthalt, der sicherlich für jeden Teilnehmer eine kulturelle und sprachliche Bereicherung darstellt und neue Freundschaften hervorgebracht hat. Darüber hinaus wurde während dieser Begegnung der Grundstein für eine neue Schulpartnerschaft gelegt und damit ein weiteres Band zur Festigung der deutsch-französischen Freundschaft, die für ein friedliches Europa unabdingbar ist.

 

Erfahrungen in Frankreich


Montag, 25.03.2019 – Ankunft

Am Tag der Abfahrt haben wir uns um circa 7:45 Uhr getroffen und sind dann nach den Verabschiedungen von den Eltern um 8 Uhr losgefahren. Wir sind ungefähr 9-10 Stunden gefahren. Auch wenn einem das ziemlich lang vorkommt, ging die Zeit echt schnell vorbei und die Fahrt hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben uns zum Beispiel sehr viel unterhalten, Musik gehört, geschlafen oder einfach aus dem Fenster geschaut, weil man da natürlich auch viel von den verschiedenen Ländern gesehen hat, durch die wir gefahren sind. Als wir dann um circa 17:30 fast angekommen sind, stieg die Spannung. Jeder war sehr aufgeregt, endlich seinen Austauschschüler kennen zu lernen. Wir wurden herzlichst mit einer Willkommensfeier mit Essen, Trinken und einem tollen Video empfangen und alle waren sehr nett. Zuhause bei den Austauschschülern waren auch alle sehr höflich und haben sich gut um einen gekümmert, einem wurde alles erklärt, man hat leckeres Essen gegessen und sich viel unterhalten.

(Emmelie Kuijsten und Dana Winter)

 

Bei der Ankunft in meiner Gastfamilie wurde ich freundlich willkommen geheißen.
Alle haben sich bemüht deutsch, englisch und französisch zu sprechen und im Endeffekt hat die Kommunikation auch gut geklappt.
Wir haben viel gemeinsam mit Freunden unternommen, zum Beispiel habe ich die Freundinnen meiner Austauschpartnerin getroffen, einige andere Franzosen und deren Austauschpartner waren mit uns in einem Park und wir waren zusammen essen.
Mit der Familie war ich in Rouen, der Hauptstadt der Normandie und anschließend sind wir bowlen gegangen.
Ich hatte in meiner Gastfamilie und mit den Freunden eine schöne Zeit und habe eine wertvolle Erfahrung dazu gewonnen.

(Jana Wiebe)

 

Dienstag, 26.03.2019 - Paris

Am Dienstag war auch schon der erste Ausflug in die französischen Hauptstadt Paris. Nach einer zwei- bis dreistündigen Busfahrt waren wir dann auch schon am Platz vor dem Eiffelturm angekommen. Vor uns stand der große Eiffelturm, vor dem wir erst einmal ein paar Fotos machten. Anschließend fuhren wir mit dem Boot um die Stadt und sahen die schöne Natur von Paris. Als die Bootsfahrt zu Ende war, gingen wir auch schon zu der weltberühmten Straße in Paris, den Champs-Elysées. Erst einmal standen wir vor dem Arc de Triomphe, wo wir auch ein paar Fotos machten. Nach einigen Minuten liefen wir dann die Champs-Elysées herunter, bis wir dann am Louvre ankamen. Wir bekamen eine halbe Stunde Freizeit , um uns die verschiedenen Shops anzuschauen und den Platz drum herum. Dann ging es auch schon weiter zu den Einkaufsstraßen, wo wir dann auch noch mal ein wenig Freizeit hatten. Leider nahm der Tag dann auch schon sein Ende und wir fuhren gemeinsam mit unseren Austauschschülern und Schülerinnen zurück in deren Heimat Petit Couronne.

(Luise Günther)

 

Mittwoch, 27.03.19 – Schule

Am Mittwochmorgen und am Donnerstagnachmittag haben wir am Collège Louis Pasteur in Petit Couronne am Unterricht teilgenommen.
Der erste Eindruck der Schule war nicht sonderlich positiv. Die Schule wirkte von außen nicht wirklich einladend. Vor der Stunde mussten sich die Klassen auf dem Schulhof treffen. Dann gingen sie gemeinsam zum Unterricht. Der Unterricht hat 60 Minuten gedauert. Im Unterricht haben alle sehr schnell gesprochen und man hat nicht viel verstanden. Manche Lehrer haben Rücksicht genommen und versucht, uns in den Unterricht einzubeziehen andere nicht. In Sport sollten wir z. B eine Choreografie erstellen, in die wir mit einbezogen werden sollten. Im Theaterunterricht sollten wir uns allerdings nur an die Seite setzen und zugucken. Außerdem haben die französischen Schüler, wenn ein Lehrer krank ist und der eigentliche Unterricht ausfällt, eine Freistunde, die durch einen Aufseher beaufsichtigt wird. Es fällt auch auf, dass alles viel strikter geregelt ist. Wenn jemand eine Übung nicht richtig mitgemacht hat, wurde er von der Lehrerin direkt in die Ecke gesetzt. Auch die Unterrichts- und Pausenzeiten waren anders. Es gibt eine einstündige Mittagspause und ansonsten alle zwei Stunden eine Pause von 10 Minuten und die Schüler haben im Normalfall bis 16:30 Uhr Schule.
Abschließend kann man sagen, dass das Schulleben in Frankreich sehr anders ist und die Teilnahme am Unterricht für uns eine interessante Erfahrung war.

(Alexander Melchior)

 

Mittwoch, 27.03.19 – Schule und Sport

Am Mittwoch sind wir zu allererst mit unseren Austauschpartnern um 8.00 Uhr zur Schule gegangen.
Der Unterricht war sehr interessant, vor allem weil die Lehrer uns in den Unterricht miteinbezogen haben. Zudem war es spannend, die Unterschiede zur deutschen Schule zu entdecken.
Nach der Schule gab es ein tolles Sportprogramm. Als erstes spielten wir Badminton. Das hat viel Spaß gemacht, da wir in Teams mit den Austauschpartnern gegeneinander gespielt haben. Außerdem hat man sich so noch näher kennengelernt.
Danach sind wir zu einem großen Fußballplatz gelaufen und haben ein Fußballspiel veranstaltet. Zuerst haben die Deutschen gegen die Franzosen gespielt (Deutschland gegen Frankreich). Anschließend haben wir das Spiel mit gemischten Teams wiederholt. Dies hat allen viel Spaß gemacht. Zur Stärkung gab es im Anschluss noch etwas zu trinken und ein kleines Küchlein. Danach sind die meisten wieder nach Hause zu den jeweiligen Familien gegangen, während einige von uns mit ihrem Austauschpartnern noch zusammen zu einem Park gelaufen sind. Der Park war groß mit zwei Teichen und einer Bühne mit einer riesigen Zuschauertribüne. Dort haben wir die Zeit mit einem kleinen Picknick und mit gemeinsamen Fotos genossen. Nach 1-2 Stunden sind wir dann ebenfalls nach Hause zu den Familien gegangen.

( Mary Greenley, Sontje Kerkhoff, Vivien Hengstmann)

 

Donnerstag, 28.03.19 – Rouen und Abschlusspräsentation

Donnerstag waren wir in Rouen. Dort haben wir eine Stadtrallye gemacht, sind zu verschiedenen Kathedralen gelaufen und haben zu unterschiedlichen Fragen die Antworten gesucht. Danach hatten wir ein bisschen Zeit zum Shoppen.
Nachmittags haben wir die Präsentation der Woche vorbereitet. In einem Klassenraum haben wir uns dann unsere Bilder der ganzen Woche und die Plakate, die im Unterricht entstanden sind, angeguckt. Anschließend gab es Essen und Trinken (natürlich auch Crêpes ? ).

(Lilly Rosenski)

Termine

25.11.2019, 15:00 Uhr - 19:00 Uhr
Elternsprechtag der Jahrgangsstufen 5, 6 und 10

Unterrichtsschluss nach der 7. Stunde (14:30 Uhr).

 

 

29.11.2019, 14:30 Uhr - 17:30 Uhr
Adventsmarkt
10.01.2020 - 18.01.2020
Skikurs Jgst. 11
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Burg-Gymnasium

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Telefon: 05922–90480

 

Öffnungszeiten Sekretariat

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