Trotz herbstlicher Temperaturen verlagerten die Klassen 7c und 7d ihren Erdkunde-Unterricht im November nach draußen ins grüne Klassenzimmer, um dort das Leben in den „kalten Zonen“ der Erde besser nachvollziehen zu können. Dort sollten die Schüler ein Loch ausheben, den Boden und die Pflanzenwelt beschreiben sowie selbst versuchen, mit Materialien aus dem Wald ein modellhaftes Haus zu bauen – so wie es die Menschen in Tundra und Taiga tun. Die Ergebnisse wurden mit den Vorgaben aus dem Buch verglichen und ggf. verbessert. Im Anschluss zogen wir uns jedoch schnell wieder in die warmen Klassenzimmer zurück.
Text: Claudia Temmen