Beim Planspiel „Humanitäre Schule handelt es sich um ein politisches Planspiel, bei dem es einen Konflikt zwischen den Regionen bzw. Nationen „Lufar“ und „Malea“ gibt. Die Ursache des Konflikts ist, dass Lufar ein unabhängiger Staat werden möchte, jedoch möchte Malea dies nicht zulassen, da es nicht auf das viele Öl aus der Provinz verzichten will. Nun kommen Verbündete ins Spiel. Hierbei handelt es sich um die Nachbarländer „Bonin“ und „Nongi“ und dazu noch Deutschland, das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) und die Vereinten Nationen.
Jeder schlüpft in eine Rolle und es wird mit Geld und Ressourcen verhandelt, sodass man Verbündete auf seine Seite zieht. In unserem Planspiel wurde sich darauf geeinigt, dass Lufar unabhängig werden darf, was der Unterstützung der anderen Delegationen geschuldet ist. Zudem bekommt Malea jährlich einen gewissen Teil des Öls, das Lufar besitzt bzw. verkauft. Die Verträge wurden geschlossen und alle Seiten haben einen Kompromiss gefunden. Besonders anzumerken ist, dass alle Spieler das Spiel sehr ernst genommen haben und gut in die Rollen hineingeschlüpft sind. Somit verlief das Spiel sehr reibungslos und hat den Beteiligten Spaß gemacht.
Text: Yassin Elsafty (11c)