Schon in den ersten Stunden übte das Orchester Lieder, wie zum Beispiel „Skyfall" nach dem Film aus der James-Bond-Reihe, oder „Happy" von Pharrell Williams, mit beachtlicher Genauigkeit, denn viele Schülerinnen und Schüler hatten bereits Erfahrung mit dem Spielen von Instrumenten. Aber auch unerfahrene Schüler haben sich gut mit eingebracht und sich ein passendes Instrument gesucht.
Nach den ersten Proben recherchierten einige etwas über die Geschichten der Lieder, unter anderem nach der Herkunft von „Te deum", welches der Anfang eines feierlichen Lob-, Dank- und Bittgesangs der christlichen Kirche ist. Am nächsten Tag fingen sie schon an neue Lieder zu proben und ihre Fähigkeiten zu verbessern. Durch Interviews erfuhren wir, dass es nicht nur den Lehrern, sondern auch den Schülern Spaß machte, und das merkte man ihnen auch beim Spielen an.
Nach dem Proben hatten die Schüler eine Weile frei und konnten sich von ihrem anstrengenden, aber spaßigen Tag erholen, bevor sie sich wieder im Musikraum versammelten und ihrem Projekt wieder nachgehen konnten. Am Freitag wurde erneut geprobt, es wurden die letzten Vorbereitungen getroffen und dann fand auch die Generalprobe statt. Schließlich kam es zur Aufführung vor großem Publikum im Forum des Burg-Gymnasiums während der Präsentationsstunde.
Verfasst von Filip Conrad, Matthis Köveker, Janis Kleine Vennekate und Malwin Wermeling (alle 9b)
Video der Dokumentationsgruppe der Projekttage